Hund & Mensch

Ende der Homeoffice-Zeit:

Die passende Betreuung für Hund, Katze und Co.

Für viele Arbeitnehmer geht es vom heimischen Computer zurück ins Büro. Auch Geschäftsreisen oder spontane Ausflüge stehen wieder auf der Agenda. Wohin nun mit dem Tier, das während der Pandemie so schön die Füße des Halters gewärmt hat?

Stand Up Paddling mit Hund

Gassi gehen war gestern – jetzt ist SUPen angesagt. SUP steht für Stand up Paddling und ist nichts anderes als stehend auf einer Art Surfbrett zu paddeln. Immer mehr Menschen erobern so Flüsse und Seen. Wer mag, nimmt seinen Vierbeiner einfach mit. Spiel und Spaß im kühlen Nass sind garantiert.

Senioren-WG

Gemeinsamer Lebensabend für Mensch und Hund

Viele Senioren hätten zwar gern einen Hund, befürchten aber, ihm auf seine alten Tage nicht gerecht werden zu können. Mit einen paar einfachen Alltagskniffen können Halter ihrem betagten vierbeinigen Gefährten das Leben leichter machen – sogar, wenn sie selbst nur noch eingeschränkte Kräfte haben.

Pädagogen auf vier Pfoten:

Hunde als Nachhilfelehrer

In der tiergestützten Pädagogik sind Hunde mittlerweile sehr gefragte Partner beim Lesen und/oder Rechnen üben. Aber auch zu Hause kann der Familienhund die Motivation von Schülern beim Lernen steigern.

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

So überstehen Hund, Katze § Co. Weihnachten und den Jahreswechsel gesund

Weihnachten wünschen wir uns als entspannte und harmonische Zeit – wobei die meisten Menschen über den Einkaufs-, Koch- und sonstigen Stress fast verzweifeln. Damit es nicht noch Kummer und Sorgen um das Haustier gibt, und der Heilige Abend für Hund, Katze und Co. nicht in der Notaufnahme des Tierarztes endet, hier einige Tipps.

Steuern sparen dank Hund

Selbst für Steuerspar-Experten nicht immer bekannt: Einige spezielle Dienstleistungen rund um den Hund sind steuerlich absetzbar. Dabei muss der Vierbeiner nicht einmal beruflich eingesetzt werden; auch bei Ausgaben für Hunde in Privathaushalten sind steuerliche Ersparnisse möglich. Diese Tipps sollten Hundehalter bei der nächsten Steuererklärung beachten.

Tiertafeln

Wichtige Unterstützung von Heimtieren Altersarmut, Hartz 4, Jobverlust durch Corona – viele Menschen sind von finanziellen Krisen betroffen. Um eine Versorgung der im Haushalt lebenden Heimtiere zu unterstützen, helfen deutschlandweit etwa 80 Tiertafeln mit ihren ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Nicht nur mit Tierfutterspenden, sondern in besonderen Fällen auch mit der Bezuschussung von Tierarztkosten. Um die Arbeit der Tiertafeln möglich zu machen, können schon kleine Hilfsangebote von Privatpersonen viel bewirken.

Gut unterwegs: Mama, Bello und der Kinderwagen

Ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald oder der alltägliche Weg zum Supermarkt – mit Kinderwagen und Hund plötzlich eine ganz neue Erfahrung, bemerken frischgebackene Mütter und Väter schnell. Denn nicht nur der Vierbeiner muss sich daran gewöhnen, neben einem Kinderwagen zu laufen. Auch für den Kinderwagenfahrer ist es eine kleine Herausforderung, Kinderwagen und Hund problemlos zu koordinieren.

Was steckt hinter dem Hundeblick?

Mensch-Tier-Kommunikation

Traurig gucken zu können bietet offenbar einen Überlebensvorteil, fanden britische Wissenschaftler heraus.In einer Studie hat ein Forscherteam um Juliane Kaminski von der University of Portsmouth die Gesichtsmuskeln von Hunden und ihren wilden Vorfahren verglichen. Das Ergebnis: Wölfen fehlt der Muskel, mit dem Hunde ihre Augenbrauen anheben können, um so die Augen größer und kindlich-traurig aussehen zu lassen – der typische „Dackelblick“.

Studienergebnis: Hunde sind gern hilfsbereit

Welcher Hundehalter kennt die Situation nicht: Man muss dringend los und der Autoschlüssel ist mal wieder nicht aufzufinden. Beim Kommando „Such“ läuft der Hund zwar aufgeregt mit, zeigt uns aber leider nicht, wo der Schlüssel ist. Stattdessen holt er sein Spielzeug. Na toll! Denkt der Hund etwa nur an sich und will uns gar nicht helfen? „Im Gegenteil! Hunde sind sehr motiviert uns Menschen zu helfen. Sie verlangen dafür noch nicht einmal eine Belohnung. Wir müssen ihnen nur sehr deutlich verständlich machen, was wir von ihnen wollen“, sagt die Biologin und Wissenschaftlerin Dr. Juliane Bräuer von der Uni Jena.