Region Mitte
19.04.2026 09:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
26.04.2026 09:00 Uhr - 16:00 Uhr IDG-Rosensiegerschau
- nur für Dackel -
01.05.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
03.05.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Mitte
03.05.2026 10:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
09.05.2026 15:00 Uhr - 10.05.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
16.05.2026 16:00 Uhr - 17.05.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Mitte
17.05.2026 10:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
30.05.2026 16:00 Uhr - 31.05.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
07.06.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
13.06.2026 15:00 Uhr - 14.06.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
13.06.2026 15:00 Uhr - 14.06.2026 16:00 Uhr IRJGV-Landessiegerschau Baden mit Vergabe des Auslands-CACIB
- für alle Rassehunde & "Tag des Hundes" für alle Mischlingshunde -
14.06.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
20.06.2026 15:00 Uhr - 21.06.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
28.06.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier & NRW-Meisterschaft
Region West
11.07.2026 08:00 Uhr - 12.07.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
25.07.2026 16:00 Uhr - 26.07.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier (Doppelturnier)
Region Mitte
08.08.2026 14:00 Uhr - 09.08.2026 15:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
22.08.2026 17:00 Uhr - 23.08.2026 16:00 Uhr IRJGV-Nordsee-Siegerschau
- für alle Rassehunde & "Tag des Hundes" für alle Mischlingshunde -
29.08.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
30.08.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region West
05.09.2026 15:00 Uhr - 06.09.2026 16:00 Uhr Agility-Cup-Turnier
Region Nord
06.09.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr IRJGV-Grenzland-Siegerschau Niederlande - mit Vergabe des „Auslands-CACIB“
- für alle Rassehunde -
13.09.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Deutsche Agility Meisterschaft
04.10.2026 08:00 Uhr - 16:00 Uhr IRJGV-Euregio-Siegerschau - mit Vergabe des „Auslands-CACIB"
- für alle Rassehunde -
18.10.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr IRJGV-Südwestdeutschland-Siegerschau
- für alle Rassehunde & "Tag des Hundes" für alle Mischlingshunde -
25.10.2026 10:00 Uhr - 15:00 Uhr
Int. Dackelclub Gergweis e.V. (IDG e.V.)
Int. Rasse-Jagd-Gebrauchshunde Verband e.V. (IRJGV e.V.)
Hundetraining und Pflege: Alles für Ihren Hund
Im IDG e.V. & IRJGV e.V. dreht sich alles um Hundetraining, Pflege und Vereinsaktivitäten. Erfahren Sie, wie Sie mit den richtigen Tipps das Leben mit Ihrem Hund harmonisch und artgerecht gestalten können.
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Familienzuwachs
Wie Kind und Hund miteinander vertraut werden
Schwangeren Hundehalterinnen und jungen Müttern mit Hundewunsch geht oft dieselbe Frage durch den Kopf: Baby und Hund aneinander gewöhnen - klappt das? Damit der Familienzuwachs für alle eine Bereicherung wird, kommt es nicht so sehr darauf an, wer von beiden zuerst da war. Vielmehr müssen Kind oder Hund gut auf den Neuankömmling vorbereitet werden.
Ein Baby kommt in die Familie mit Hund
Ein zukünftiger Familienhund sollte schon früh an den Kontakt mit Kindern gewöhnt werden und möglichst ausgewachsen sein, bevor der Nachwuchs eintrifft. In der Familie sollte er seinen festen Platz haben und klare Regeln kennen. „Dinge, die er nicht mehr darf, wenn das Baby da ist, sollte er von Anfang an nicht dürfen, damit er später sein normales Leben weitgehend fortsetzen kann“, so die gelernte Erzieherin und Hundetrainerin Manuela van Schewick aus Meckenheim.
Mit Hilfe einer gebrauchten Windel können frisch gebackene Eltern ihren Vierbeiner schon vorab mit dem Geruch ihres Babys vertraut machen.
Nach dem Krankenhausaufenthalt sollten Hund und Kind von der ersten
Minute an kontrollierten Kontakt haben. „Der Hund sollte Aktionen mit dem Baby als positiv empfinden“, erklärt van Schewick, „egal ob er beim Stillen daneben liegt oder seine Familie am Kinderwagen begleitet.“ Ganz wichtig: Das Kleinkind auf keinen Fall mit dem Hund alleine lassen.
Ein Hund kommt in die Familie
Ist das Kind zuerst da, ist vor allem eine gewissenhafte Auswahl des Hundes wichtig. Entscheidend ist dabei sein Wesen; Alter und Rasse spielen eine untergeordnete Rolle. „Sicherheit und Gelassenheit im oft turbulenten Familienalltag, gute Unterordnungsbereitschaft und eine freundliche Grundstimmung des Hundes sind unverzichtbare Eigenschaften“, weiß van Schewick. Auch die frühe Prägung und Sozialisierung des Vierbeiners ist besonders wichtig: „Es muss darauf geachtet werden, dass der Hund in den ersten fünf bis sieben Lebenswochen intensiven Kontakt mit Kindern hatte und gute Erfahrungen im Umgang mit ihnen machen konnte.“
Wenn der Hund ins Haus kommt, sollte das Kind schon alt genug sein, um einfache Erklärungen zum Umgang mit ihm verstehen zu können, also etwa vier bis fünf Jahre. Hilfreich ist auch, wenn es bereits an Tiere gewöhnt ist. Um Eifersüchteleien zu vermeiden, sollte der Nachwuchs in alles mit einbezogen werden, was den Hund betrifft.
„Ob Familien mit Kind einen Hund anschaffen oder Hundehalter ein Baby bekommen“, resümiert van Schewick, „entspannter ist es in jedem Fall, wenn man die Babyphasen der beiden nacheinander genießen kann, denn beide brauchen viel Aufmerksamkeit und bringen Veränderungen in den gewohnten Alltag.“
Und ganz wichtig in jedem Haushalt mit Kind und Vierbeiner: Immer die grundlegenden Hygienemaßnahmen, wie Händewaschen nach Tierkontakt, besonders vor dem Essen, beachten und die Gesundheitsvorsorge für das Tier, wie z. B. Impfungen und regelmäßige Entwurmungen, nicht vergessen.
Quelle: IVH
Begleithunde-Ausbildung des IDG und IRJGV
Wissen vom Hund ist Voraussetzung für artgerechte Haltung
Wer sich einen Hund zulegt, muß Wissen vom Hund haben, er übernimmt Verantwortung für ein ganzes Hundeleben lang. Wie paßt er ins Haus oder in die Wohnung? Ist die Familie mit dem Zuwachs einverstanden? Wer ist verantwortlich für Haltung, Pflege und auch Erziehung, die jeder Hund braucht?
Jeder Hund paßt sich seiner Familie an, wenn er sich wohl und sicher fühlt.
Basis für eine artgerechte Haltung ist also, sich dieses Wissen anzueignen und den Hund zu verstehen. Dazu gibt es unseren Verband!
Menschen und Hunde
„Durch den Verstand des Hundes besteht die Welt“. Dieser Ausspruch wird Zarathustra (630 bis 533 v.Chr.) zugeschrieben. Auch Xenophon, der griechische Gelehrte (430 bis 350 v.Chr.), schreibt von Jägern mit Hunden. Wissen und Vertrauen also, das seit tausenden Jahren besteht.
Die Geschichte des Hundes beweist es
In der gesamten Menschheitsgeschichte, schon aus dem Zeitraum von den Anfängen der geschichtlichen Kunde, läßt sich durch Funde der Nachweis über das besondere Verhältnis zwischen Menschen und Hunden führen. Hunde wurden bestattet, ihnen wurden Schriften, Gedichte und Zeichnungen gewidmet, die von ihrer Treue und ihren besonderen Verdiensten und Fähigkeiten berichten.
Eine Hundeerziehung ohne Drill und Dressur, die Freude macht, Frauchen, Herrchen und Hund! Machen Sie mit.Der Hund von heute

Mit zunehmender Zivilisation und Wohlstand, übernahm der Hund sportliche und „unterhaltende“ Aufgaben, ist engstes Familienmitglied, ja zum Teil Familienersatz.Mit der Veränderung der Einstellung des Menschen zum Hund, änderte sich -und verändert sich bis heute- dessen Form, Größe, Farben, Haararten, aber auch sein Wesen. Vielleicht ist diese Wesensänderung bedeutender, als die äußere Form. In dieser Anpassung gingen sicher viele natürliche Instinkte verloren, wurden aber durch Erfahrungswerte im Zusammenleben mit dem Menschen ersetzt. Heute wissen wir von rund 400 Hunderassen in aller Welt. Indessen gibt es mehr Mischlings- als Rassehunde, in den unterschiedlichsten Gestalten. Und weil es verschiedene Menschen gibt, existiert folglich unterschiedliches Hundeverhalten.
Seine Sinne bestimmen sein Verhalten
Wir berichten vom „Nasenwunder Hund“. Er ist fähig, bestimmte Krebserkrankungen des Menschen zu riechen, Verschüttete zu retten, oder Rauschgift zu „wittern“. Das Riechvermö-gen des Hundes ist etwa eine Million mal besser, als das des Menschen; mit bis zu 300 Atemzügen pro Minute werden zudem die Riechzellen ständig mit neuen Gerüchen „versorgt“ und im Hundegehirn, das allein 10 % als „Riechhirn“ genutzt wird, ausgewertet. Ja, die Hundenase kann sogar differenzieren zwischen rechts und links und ist auf diese Weise fähig, Spurrichtungen zu ermitteln oder alte Spuren zu verfolgen. Zum Kennenlernen von Hunden untereinander, gehört auch das Beschnuppern. Hunde sind in der Lage, Gerüche zu „schmecken“. Dies geschieht über das Jacobsonsche Organ, das sich im Gaumen befindet. Von dort werden die Geruchsinformationen an das Limbische System (entwicklungsgeschichtlich ältestes Zentrum im Gehirn) weitergeleitet und das verantwortlich ist für die Bildung von Hormonen, für das Triebverhalten und Entwicklung von Gefühlen.
„Abgelegt“ im Rudel, ein freundliches Miteinander und warten auf den Ruf ihres Herrchens/Frauchens. Kennenlernen und sich untereinander vertragen. Das gilt auch für den gemeinsamen Marsch „zu Fuß“. Das „Ablegen“ miteinander gehört dazu; da gibt es kein lauthalses Bellen. Auch Hunde müssen ihre Grenzen kennenlernen.Das Hörvermögen des Hundes

Das Hundeohr, das heißt dessen Leistungsfähigkeit, ist hoch entwickelt und kann höhere Frequenzen als das des Menschen wahrnehmen (Hund: bis 50 kHz Mensch: rund 20 kHz). Durch die Beweglichkeit der Ohrmuscheln gelingt es dem Hund außerdem, Geräuschquellen besser als der Mensch dreidimensional zu orten. Außerdem weiß man heute, daß der Hund Infraschallwellen von etwa 1 bis 2 Hertz über eine Distanz von rund 25 m wahrnehmen kann.
Der Hund sieht anders als der Mensch
Der Hund besitzt vermutlich eine geringere Sehschärfe als der Mensch, ist jedoch auf Bewegung optimiert (d.h. unbewegliche Dinge „unterdrückt“ das Gehirn und nimmt sie kaum wahr, während alles Bewegliche -wie die Beute eines Wolfes- optisch selektiert wird). Auch Hunde können Farben sehen, aber im Spektrum -nämlich Gelb und Blau und in Richtung Ultraviolett verschoben- anders, als der Mensch.
Der Hundeverstand
Gibt es ihn? Auf jeden Fall! Der Hund lernt und hat ein gutes Gedächtnis, er „versteht jedes Wort“. So setzt sich der „Hundeverstand“ zusammen aus seinen überlegenen Sinnen, seinen Instinkten und Erfahrungen in seiner Umwelt. Jeder Hund ist so klug, wie sein Herr. Das gilt für das Verständnis beider für- und voneinander.Wissen vom Wesen des Hundes ist die Voraussetzung für jede Hundehaltung. Und das gilt auch für unsere Begleithundeausbildung.
Unsichtbare Feinde: Würmer beim Hund
Viele Tierhalter haben es selbst schon beobachtet: Der Hund rutscht mit dem Gesäß auf dem Boden herum. Dieses so genannte „Schlittenfahren“ mag putzig aussehen, hat aber meist einen ernsten Hintergrund. Es kann u.a. auf unsichtbare Feinde hinweisen: Würmer. Sie gehören neben Zecken und Flöhen zu den häufigsten Parasiten beim Hund. Doch anders als die Blutsauger im Hundefell befinden sich Würmer im Inneren des Hundes und entziehen dem Wirt oft lange unbemerkt wertvolle Nährstoffe. Und sie sind weiter verbreitet, als viele Hundehalter glauben.
Eine Ansteckung ist schnell passiert: Beim Schnüffeln am Kot befallener Tiere oder über Erde nehmen Hunde Wurmeier leicht auf. Auch der Kontakt mit Artgenossen kann für eine Infektion ausreichen, da Wurmeier häufig am Hundefell haften. Bei bis zu 200.000 winzigen Eiern, die einzelne Rundwurmarten täglich im Darm abgeben und die mit dem Kot ausgeschieden werden, ist das nicht verwunderlich. Und selbst Daheim ist eine Infektion möglich, wenn die robusten Eier mit den Schuhen in die Wohnung getragen werden.
Eine unsichtbare Gefahr für die Hundegesundheit
Besonders häufig sind Hunde von Spulwürmern und Hakenwürmern befallen. Beide Wurmarten können auch schon im Mutterleib auf den Hundewelpen übergehen oder mit der Muttermilch übertragen werden. Denn infolge der Trächtigkeit kommt es zu einer Reaktivierung ruhender Wurmlarven, die in den Organen infizierter Hündinnen überdauern.
Viele Hunde werden so gleich zu Beginn ihres Lebens mit Würmern infiziert. Während Zecken mit bloßem Auge zu erkennen sind und ständiges Kratzen auf einen Befall mit Flöhen hindeutet, sehen Sie dem Hund allerdings meist nicht an, wenn ihn etwas „wurmt“. Bei erwachsenen Hunden macht oft erst ein sehr starker Befall durch Gewichtsabnahme, Blutarmut oder Darmverschluss auf sich aufmerksam. Die so genannten Endoparasiten im Körperinneren können aber besonders für Welpen und Jungtiere zur ernsthaften gesundheitlichen Gefahr werden. Anders als erwachsene Tiere kommt es bei ihnen häufig zu Erbrechen und Durchfall. Entwicklungsstörungen infolge von Blut- und Nährstoffmangel bis hin zum Tod können die Folge sein.
Eine regelmäßige Behandlung gegen die unsichtbaren Mitbewohner verfolgt indessen nicht nur den Zweck, den eigenen Vierbeiner vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren, sondern soll zugleich verhindern, dass er Wurmeier ausscheidet, die auf andere Tiere oder den Menschen übertragen werden.
Kann das individuelle Infektionsrisiko eines Tieres nicht eindeutig eingeschätzt werden, sollte mindestens viermal im Jahr Kot untersucht oder entwurmt werden. Denn Studien belegen laut ESCCAP, dass 1-2 Entwurmungen im Durchschnitt keinen ausreichenden Schutz bieten.1
Zoonose-Gefahr für den Menschen
Insbesondere der Spulwurm hat ein erhebliches Zoonose-Potential. Von einer Zoonose ist dann die Rede, wenn es zu einer Übertragung auf den Menschen kommt. Das heißt im Falle des Hundespulwurms: Menschen mit engem Kontakt zu nicht entwurmten Tieren können sich leichter infizieren! Häufig betroffen sind Kinder. Für den Hundespulwurm ist der Mensch allerdings ein Fehlwirt. Er kann sich in ihm nicht bis zum ausgewachsenen Wurm entwickeln. Wandern allerdings die Larven im Menschen umher, können sie Nervenbahnen, Auge und Gehirn schädigen. Erblindung, Störungen der Motorik und Epilepsie sind mögliche Folgen.
Deshalb ist es wichtig vorzubeugen. Laut dem europäischen Expertengremium ESCCAP gehört der Schutz vor Flöhen, Zecken und Würmern zur Grundversorgung von Hunden und Katzen, die in Deutschland gehalten werden. Je nachdem wie das Tier gehalten und ernährt wird, ist das Risiko für einen Befall mit diesen Parasiten unterschiedlich groß.2
Wurmarten mit unterschiedlich starker Verbreitung
Spulwürmer sind besonders weit verbreitet. Rund 7,2 Prozent der Hunde in Deutschland sind laut Untersuchungen Träger dieser Wurmart.3 Bei Hunden im Alter bis zu drei Monaten kann der Wert allerdings mit bis zu 58 Prozent noch deutlich höher liegen. Da die Eier von Spulwürmern bis zu vier Jahre in der Umwelt überleben, tragen unbehandelte Tiere auch zur Kontaminierung ihrer Umgebung bei. In Studien weisen bis zu sieben Prozent der Kot-, Erd- und Sandproben aus öffentlichen Park- und Grünanlagen einen entsprechenden Befall auf.4
ESCCAP empfiehlt in Einzelfällen bei hohem Infektionsrisiko und engem Zusammenleben mit kleinen Kindern oder immungeschwächten Personen eine Behandlung gegen Spulwürmer zwölfmal im Jahr, wenn das Ausscheiden infektiöser Spulwurmstadien garantiert ausgeschlossen werden soll.1
An zweiter Stelle folgen die Hakenwürmer mit im Schnitt 2,8 Prozent betroffenen Tieren in Deutschland.3 In der Regel siedeln sie sich im Dünndarm an, ernähren sich von Blut und schwächen den Hund. Hakenwurmlarven können auch über die Haut eindringen und Entzündungen der Haut und Juckreiz auslösen. Für kranke, geschwächte und sehr junge Hunde kann der Hakenwurm sehr gefährlich werden und sogar zum Tod führen. Wird er auf den Menschen übertragen, bohren sich die Larven durch die Haut, wandern durch den Körper und können Blutungen in den Eingeweiden, Bauchschmerzen und Durchfall verursachen.
Peitschenwürmer sind mit ca. 1,3 Prozent befallener Vierbeiner seltener als Spul- und Hakenwürmer und leben im Dickdarm des Hundes.3 Dort entwickeln sich die Wurmeier, die mit dem Maul aufgenommen wurden. Etwa drei Monate nach der Infektion produziert der geschlechtsreife Peitschenwurm Eier, die mit dem Kot ausgeschieden werden und so in die Umgebung gelangen.
Bandwürmer kommen in Deutschland nur selten vor. Das Risiko, an einer von Bandwürmern hervorgerufenen Echinokokkose zu erkranken, die vor allem Leber und Lunge schädigt, ist für den Menschen vergleichsweise gering. Im Durchschnitt erfasst das Robert-Koch-Institut pro Jahr etwa 25 Erkrankungen mit dem Fuchsbandwurm und weitere 70 Erkrankungsfälle, die durch den Hundebandwurm ausgelöst werden, von denen die meisten aus dem Ausland stammen.4 Der Hundebandwurm ist in erster Linie im Mittelmeerraum beheimatet. Laut ESCCAP liegt die Befallsrate in Deutschland nach neuesten Untersuchungen bei unter 0,3 Prozent.1
Im Vergleich zu letzteren kommen die äußeren Blutsauger Floh und Zecke deutlich häufiger beim Hund vor. Neuere Entwicklungen machen eine Kombination gegen verschiedene Parasitengruppen in einer Behandlung möglich.
Zecken lauern überall! Egal ob im heimischen Garten oder beim täglichen Spaziergang - Hund und Halter streifen die Zecke z.B. vom Grashalm ab und fangen sich so einen unliebsamen und NICHT ungefährlichen „Gast” ein. Foto:©Convergo GmbHGefahr durch Zecken minimieren

Zecken gehören zu den sogenannten Ektoparasiten, die sich auf dem Körper des Tieres befinden. Sie sind äußerst hartnäckig und können verschiedene Krankheiten beim Hund auslösen: Lyme-Borreliose, Anaplasmose oder Babesiose. Eine neue Zeckenart in Deutschland ist die Auwaldzecke, die sich über Südeuropa ausgebreitet hat und den Erreger der Babesiose überträgt. Die als Hundemalaria bekannte Krankheit ist besonders gefährlich, weil sie die roten Blutkörperchen zerstört. Ohne Behandlung kann sie zum Tod führen.
Vor Flöhen regelmäßig schützen
Die meisten Hunde machen im Laufe ihres Lebens auch häufiger Bekanntschaft mit Flöhen, die von Tier zu Tier übertragen werden und sich rasant vermehren. Starker Flohbefall führt beim Hund zu Entzündungen der Haut und zu Blutarmut. Das Tier wird nervös, das Fell struppig. Gehen Flöhe auf den Mensch über, leidet auch er unter juckenden Flohstichen. Außerdem können Flöhe den so genannten Gurkenkernbandwurm übertragen. Schützt man den Vierbeiner regelmäßig vor Flöhen, so reduziert sich das Risiko einer Infektion mit dem Gurkenkernbandwurm.
Parasitenschutz gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, z.B. zum Auftragen auf die Haut oder zum Eingeben. Beim Tierarzt sind inzwischen Mittel erhältlich, die gleichzeitig vor mehreren inneren und äußeren Parasitenarten schützen. Je umfassender der Parasitenschutz, umso weniger verschiedene Mittel müssen eingesetzt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.zecken-im-fell.de und
www.parasiteparty.com
Text & Fotos: Convergo GmbH
Quellennachweise:
1) ESCCAP: Bekämpfung von Würmern (Helminthen) bei Hunden und Katzen. Deutsche Adaption der ESCCAP-Empfehlung Nr. 1, Juli 2014.
2) www.esccap.de/parasiten/basisvorsorge/; Datenstand 03.02.2016
3) Barutzki D, Schaper R, Results of Parasitological examinations of fecal samples of cats and dogs in Germany between 2003 and 2010. Parsitol Res 2011; 109: 45–60.
4) Krutzer E. et al, Zur Kontamination öffentlicher Grünflächen und Kinderspielplätzen mit Toxocara-Eiern in österreichischen Städten. Tropenmed. Parasitol. 19, 1997.
5) survstat.rki.de; Datenabfrage 2001-2015
Hundekaufvertrag
Sicherheit für Käufer und Verkäufer
Viele Hundekaufverträge erweisen sich im Streitfall als lückenhaft oder sogar unwirksam. Hierdurch können dem Züchter in einem Rechtsstreit mit einem Hundekäufer erhebliche Nachteile entstehen.
Deshalb sollten Sie sich entweder bei einem auf das Tierkaufrecht spezialisierten Anwalt einen individuellen Hundekaufvertrag erstellen lassen oder zumindest die nachfolgenden Tipps beim Verfassen eines eigenen Kaufvertrags beherzigen:
- Bezeichnen Sie die Vertragsparteien (Verkäufer und Käufer) jeweils konkret mit Vor- und Nachnamen, vollständiger Adresse, gegebenenfalls Telefonnummer sowie der Nummer des Personalausweises bzw. Passes.
- Der zu verkaufende Hund sollte mit allen wichtigen Angaben, die in seiner Ahnentafel vermerkt sind, beschrieben werden. Dazu gehören der vollständige Zwingername, der Wurftag, die Rasse, das Geschlecht, die Farbe (gegebenenfalls Abzeichen), die Zuchtbuchnummer, die Mikrochip-ID sowie gegebenenfalls HD-Befund, Zuchtzulassung oder Titel.
- Den Kaufpreis sollten Sie sowohl in Ziffern als auch in Worten in den Vertrag aufnehmen, ebenso die Fälligkeit und Zahlweise (zum Beispiel Barzahlung, Überweisung). Außerdem sollten Sie einen Eigentumsvorbehalt an dem Hund bis zur vollständigen Begleichung des Kaufpreises vereinbaren.
- Als Verkäufer sollten Sie erklären, dass der Hund in Ihrem Eigentum steht und frei von Rechten Dritter ist.
- Sofern Ihnen Mängel des Hundes bekannt sind, sollten Sie diese vollständig im Kaufvertrag aufführen und hinzufügen, dass Sie den Käufer auf diese Mängel hingewiesen haben. Gleichzeitig sollte der Käufer erklären, dass er hiervon vor dem Vertragsabschluss Kenntnis erlangt hat. Nur so können Sie verhindern, dass Sie später von dem Käufer für die besagten Mängel in die Haftung genommen werden.
- Lassen Sie den Käufer vertraglich bestätigen, dass er den Hund vor Vertragsabschluss auf äußerlich erkennbare Mängel überprüft hat. Falls Mängel erkennbar waren, sollten diese in den Vertrag mit aufgenommen werden.
- Unabhängig davon, ob Sie als Unternehmer gelten oder nicht, sollten Sie auf jeden Fall Schadensersatzansprüche i. S. d. § 437 Nr. 3 BGB ausschließen.
- Wichtig ist, dass Sie im Kaufvertrag den genauen Übergabetermin des Tieres festhalten. Schließlich müssen Sie nur für einen Mangel des Hundes haften, der vor dem Verkaufsdatum auftrat.
- Vergessen Sie nicht die Angabe des Orts und des Datums des Vertragsabschlusses sowie die Unterschriften der Vertragsparteien. Nehmen Sie in den Vertrag auf jeden Fall eine Klausel auf, wonach der Käufer die Möglichkeit hatte, auf den Inhalt des Vertrags Einfluss zu nehmen und lassen Sie sich dies mit seiner Unterschrift bestätigen. Anderenfalls könnte ein Gericht den Vertrag später als sog. Formularvertrag werten, der einer strengen Inhaltskontrolle unterliegt.
- In der Regel ist es ratsam, den zu verkaufenden Hund möglichst noch kurz vor der Übergabe an den Käufer tierärztlich untersuchen zu lassen und das tierärztliche Attest zum Vertragsinhalt zu machen. Das Untersuchungsergebnis kann dann später als Indiz dafür Seite 1 von 2 gelten, dass das Tier zum Zeitpunkt der Übergabe mängelfrei war.
* Sofern Sie nicht als Unternehmer i. S. d. § 14 BGB gelten, können Sie die Mängelhaftung im Wege eines individuellen Kaufvertrags vollkommen ausschließen. Als Unternehmer gilt ein Züchter, der am Markt planmäßig und dauerhaft Tiere gegen Entgelt anbietet, und zwar unabhängig davon, ob es sich um eine nebenberufliche Tätigkeit handelt (siehe auch PetProfi™ Artikel „Hobbyzüchter oder schon gewerbsmäßiger Züchter?” in Heft 4/2013). In diesem Fall gelten für den Tierkauf die strengen Vorschriften über den Verbrauchsgüterkauf.
Zusätzlich können noch weitere Inhalte vertraglich geregelt werden, wie etwa ein Verbot der Abgabe des Hundes an Dritte oder gar an eine Tierversuchsanstalt. Solche Regelungen sollten stets mit einer angemessenen Vertragsstrafe gesichert werden. Um Fehler zu vermeiden, sollten Sie sich jedoch zuvor besser anwaltlich beraten lassen. Sollte es später zu Streitigkeiten über den Vertragsinhalt kommen, müssen Sie gegebenenfalls beweisen, was alles mit dem Käufer abgemacht wurde. Daher sollten Sie -sofern möglich- stets einen unabhängigen Zeugen zu den Vertragsverhandlungen hinzuziehen.
Bei den zuvor genannten Inhalten handelt es sich lediglich um die absoluten Mindestanforderungen, die an einen Hundekaufvertrag zu stellen sind. Bedenken Sie, dass manch selbst gewählte Vertragsklausel sich später als unwirksam herausstellen kann. Damit in diesem Fall nicht der komplette Kaufvertrag hinfällig wird, sollte abschließend noch die sogenannte „Salvatorische Klausel“ eingefügt werden, wonach der Kaufvertrag im Falle einer unwirksamen oder undurchführbaren Regelung im Übrigen seine Wirksamkeit behalten soll.
Rechtsanwältin Verena S. Rottmann
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des PetProfi™ Service - www.petprofi.de
Mensch & Hund auf einer Welle – für eine bessere „Verbindung“
Rückblick auf ein zweitägiges Seminar, im April des Jahres, der Gruppe Niedersimten mit Sabine Padberg
„Dein Hund kam seitlich zu Dir, weil du den Oberkörper vorgebeugt hast. Hier waren Dein Rufen und Deine körpersprachliche Botschaft widersprüchlich. Das Vorbeugen schafft Distanz, was in diesem Zusammenhang dem Hund gegenüber „unhöflich“ ist. Dein Hund hat dies realisiert und das Beste daraus gemacht – er hat sich Dir höflich von der Seite genähert.“ Erstaunen bei der Besitzerin, aber auch Freude, konkret zu wissen, was sie verbessern kann in der Verbindung zu ihrem Hund. Das Ändern von Kleinigkeiten bewirkt oft einen großen Schritt in Richtung „Mensch und Hund auf einer Wellenlänge“!
Sabine Padberg, vom Hundeverhaltenszentrum „Canisland“ in Kuppenheim, war für ein zweitägiges Seminar zu Gast beim „Pfotentreff“ in Niedersimten. Bei ihr steht das Coaching der Menschen im Vordergrund. Padberg bezeichnet sich selbst als „Dolmetscherin”.
Sie verdeutlicht dem Hundehalter, wie die unbewusste menschliche Körpersprache vom Hund wahrgenommen wird und wie der Mensch sich seinem Vierbeiner gegenüber besser ausdrücken kann. Denn, wer wünscht sich dies nicht: Eine liebevolle und harmonische Verbindung zu seinem Hund. Gemeinsam durch dick und dünn zu gehen - einander vertrauen und verstehen!

„Bitte legt Euch mit Eurem Hund auf eine Decke und kuschelt fünf Minuten!“, so lautete eine Aufgabe.
Was sich einfach anhört, hat einen tiefen Sinn. Können Mensch und Hund entspannen, auch in fremder Umgebung unter fremden Hunden und Menschen? Kann sich der Mensch auf diese Aufgabe einlassen und konzentrieren? Kann der Mensch ganz bei sich und seinem Hund sein? Die nächste Übung folgte. Von der Welle der Entspannung zur Welle der Entrüstung: Wie reagiert der Hund, wenn sein Mensch ihn anbindet, aus dem Blickfeld des Hundes verschwindet und später zurück zur Menschengruppe kommt, ohne den Hund dabei anzuschauen. „Dein Hund ist jetzt sehr pikiert“, so kommentierte Padberg treffend. Es fällt den Menschen schwer, ihre Hunde nicht anzuschauen. „Schaust Du deinen Hund unentwegt an, fühlt er sich unentwegt angesprochen und erwartet immer eine Aufforderung. Richtig entspannen kann dein Hund dann nicht und das ist auf Dauer stressig für ihn.“ Ein weiterer Schritt in Richtung „auf einer Welle“ – dem Hund die Chance geben, sich zu entspannen.
„Mindestens einmal täglich richtig miteinander Spaß haben, ist ein absolutes Muss für jedes Mensch-Hund-Team“, so Padberg. „Die Königsdisziplin ist das Spiel ohne Hilfsmittel – hier sind Hund und Mensch in einer besonderen Interaktion. Jeder muss auf sein Gegenüber eingehen, Timing ist wichtig, aber auch Fantasie, Gefühl, Körpersprache beim Hund erkennen und selbst weder ein übergriffiger noch ein langweiliger Spielpartner sein. Solch ein Spiel ist die wahre Kunst!“
Am Ende der beiden Tage stand ein gelungenes Seminar mit glücklichen Hunden, begeisterten Menschen und einer zufriedenen Sabine Padberg: „Genießt die Zeit mit Euren tollen Begleitern an Eurer Seite in Entspannung und im Spiel!“ waren die abschließenden Worte der sympathischen Trainerin.
Weitere Infos: www.pfotentreff-niedersimten.de
©Text: Martina Knapp; ©Fotos: Sandra Dietrich-Saal
Das ist doch krank!
Berlin, 6. November 2019 – Mit ihrem aktuellen Kampagnenslogan „Das ist doch krank!“ möchte die Berliner Tierärztekammer den Trend zum unbedachten Tierkauf stoppen und potenzielle Käufer sensibilisieren.
Seit dem 1. November 2019 sind in Berlin auf Bussen, in U-Bahnen und in Plakatvitrinen in U-Bahnhöfen Plakate gegen Qualzucht veröffentlicht, auf denen Tierärztinnen und Tierärzte Stellung beziehen.
„Der Hang zum Besonderen darf nicht auf die Kosten der Tiergesundheit gehen“, mahnt die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch. Auch solle jede Nutzung von Defektzuchten in der Öffentlichkeit durch Werbung oder in Filmen unterlassen werden, um den Erwerb solcher Tiere nicht zusätzlich anzureizen.
Neben Dr. Ratsch referierten bei der Pressekonferenz zur Plakatkampagne noch vier weitere Experten zum Thema. Dr. Uwe Tiedemann, Präsident der Bundestierärztekammer (BTK), berichtet über die wichtige Aufklärungsarbeit der BTK-Arbeitsgruppe „Qualzuchten“, der auch vier weitere große veterinärmedizinische Verbände angehören. Aktuell wurde ein neuer Flyer erstellt, um zukünftige Tierhalter über verschiedene Qualzuchtmerkmale (bei Katzen) zu informieren. Prof. Dr. Achim Gruber, Tierpathologe der FU Berlin, stellte auch bei Katzen zahlreiche, aktuell leider sehr populäre Defektzuchtvarianten vor, die unbedacht durch Zucht auf vermeintliche Schönheit, Niedlichkeit oder Extravaganz entstehen.
Daraus resultiert bedauerlicherweise „ein weites Spektrum von Gesundheitsstörungen, Ausfall von Sinnesleistungen (etwa Taubheit) oder ein Verlust der Möglichkeit zu artgerechtem Verhalten“. Spätestens auf dem Seziertisch würden sich dann die zuchtbedingten Schmerzen, Leiden, Schäden oder ein Verlust der Artgerechtigkeit offenbaren.
Die Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlin, Diana Plange, weist darauf hin, dass „die so genannten brachycephalen Rassen zur überwiegenden Zahl nicht im VDH gezüchtet und zusätzlich in Massen aus dem Ausland importiert werden“.
Neben der Aufklärung kaufwilliger Welpeninteressenten, müsse auch der Import bzw. das Verbringen solcher Hunde untersagt, ein striktes Ausstellungsverbot etabliert und die Zucht streng reguliert werden, fordert Plange.
Fachtierarzt für Reproduktionsmedizin, PD Dr. Sebastian Arlt, sagt, dass vor einer Zucht reproduktionsmedizinisch untersucht werden sollte, „ob die Geschlechtsorgane normgerecht ausgebildet sind, das knöcherne Becken des weiblichen Tieres eine natürliche Geburt zulässt und ob das Gebiss einer Hündin oder Katze geeignet ist, Fruchthüllen zu öffnen oder Nabelschnüre durchzubeißen.
Da ein Großteil der Hunde und Katzen nicht von professionellen Züchtern gezüchtet wird, sollten Tierhalter generell über rassespezifische Gesundheitsrisiken und mögliche Erbmängel aufgeklärt werden.
Denn Qualzucht ist nicht niedlich! Kaufen Sie solche Tiere nicht, werden sie auch nicht mehr gezüchtet.
Weitere Informationen:
www.tieraerztekammer-berlin.de/qualzucht
www.bundestieraerztekammer.de/tieraerzte/qualzuchten/
Anmerkung der Redaktion:
Im IRJGV e.V. werden Rassen mit extremen Qualzuchtmerkmalen (z.B. Nackt- und Faltenhunde) seit mehr als 20 Jahren nicht mehr eingetragen. Mops, Franz./Engl.Bulldoggen/Pekingesen & Co., liegen in den Eintragungszahlen der Zuchtbuchstelle bei ca. 4 % aller eingetragenen Rassehunde! Dies hat vor allem mit den seit Jahren angewandten Standardvorgaben unseres Verbandes zu tun!